Tee-Minzen

 

Willkommen in der Welt der Tee-Minzen

 

Im eigenen Garten oder Balkon gepflanzte Minzen bringen maximale Frische und der Anbau macht Freude. In unserem umfangreichen Sortiment finden Sie gegenwärtig 64 verschiedene Minzesorten zu Ihrer Auswahl. Wir wünschen Ihnen beim „schnuppern“ viel Vergnügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

6100

Ananas-, Minze panachiert

6127

Gewürz-, Minze

 

6162

Russische-, Minze

6101

Ananas-, Minze

6128

Grapefruit-, Minze

 

6163

Ricola-, Minze

6102

Apfel-, Minze

6129

Heminhway-, Minze

 

6165

Rumänische-, Minze

6103

Argentinische-, Minze

6130

Israelische-, Minze

 

6166

Reine Rouge-, Minze

6104

Agnes-, Pfefferminze

6131

Ingwer-, Minze

 

6170

Samt-, Minze

6105

Ägyptische-, Minze

6132

Jordanische-, Minze

 

6171

Schwarze-, Minze

6106

Bernstein-, Minze

6133

Japanische-, Minze

 

6172

Schokoladen-, Minze

6107

Bananen-, Minze

6135

Krause-, Minze

 

6173

Spearmint

6108

Basilikum-, Minze

6136

Korsische-, Minze

 

6174

Limonen-, Minze

6109

Bulgarische-, Minze

6137

Kentucky Spearmint

 

6175

Spanische-, Minze

6110

Buntblättrige-, Minze

6138

Lavendel-, Minze

 

6176

Silber-, Minze

6111

Bergamotten-, Minze

6139

Marokkanische Nadelminze

 

6177

Thüringer-, Pfefferminze

6112

Bayerische-, Minze

6140

Mentuccia-, Minze

 

6178

Türkische-, Minze

6113

Bach-, Minze

6141

Marokkanische-, Minze

 

6179

Thailändische-, Minze

6114

Asiatische-, Minze

6142

Marokko-, Minze

 

6180

Vietnamesische-, Minze

6115

Berries and Cream-, Minze

6143

Mitcham-, Minze

 

6190

Wein-, Minze

6116

Chinesische-, Minze

6144

Maltesische-, Minze

 

6191

Wintergrüne Tee- und Saucen-, Minze

6118

Eau de Cologne-, Minze

6145

Orangen-, Minze

 

6195

Zitronen-, Minze

6119

Erdbeer-, Minze

6146

Mandarinen-, Minze

 

6196

Zitronen Basilisk-, Minze

6120

Feigen-, Minze

6155

Pluto-, Minze

 

 

 

6125

Grüne-, Minze

6160

Ross-, Minze

 

 

 

6126

Gurken-, Minze

6161

Raripila-, Minze


Die Heilwirkung der Minze
 

Die Heilwirkung der Minze war schon Hippokrates, dem berühmtesten griechischen Arzt der Antike, und Theophrast, dem griechischen Philosophen und Naturforscher bekannt.
In den Klöstern wurde dieses Kraut schon sehr früh kultiviert und von den Mönchen im 9. Jahrhundert mit blumigen Worten beschrieben.
Vor Tausenden von Jahren war die Pfefferminze schon so beliebt und geehrt, dass sie in Ägypten den Pharaonen ins (Pyramiden-) Grab gelegt wurde - als schützendes Kraut für die Reise ins Jenseits.
Griechen und Römer bestreuten bei Festen den Fussboden mit Minze, um mit dem Duft die Esslust der Gäste anzuregen. Der römische Schriftsteller Plinius (24 - 79 n. Chr.) berichtet, dass Griechen und Römer bei Trinkgelagen Kränze aus Minze um den Kopf trugen, um einem "Kater" vorzubeugen. Das früheste Exemplar der "Peppermint" findet man im Britischen Museum in London. Es wurde 1696 von dem Naturforscher Johan Ray in der Grafschaft Herfordshire entdeckt
Von alten Seefahrern ist überliefert, dass sie Pfefferminze und Ingwer gegen die Seekrankheit nahmen. Auch wurde mit ihr in vergangenen Zeiten das Trinkwasser an Bord frischgehalten. Den orientalischen Herrschern diente die Minze als Beilage in ihren Schriftrollen, zum Zeichen der Freundschaft und Liebe.

In der Volksmedizin ist die Minze ein seit Jahrhunderten angewandtes, bewährtes Heilmittel gegen Kopfschmerzen, sogar bei Migräneanfällen. Und noch eine Heilwirkung hat das grüne Minze-Kraut: Schon Hildegard von Bingen, die berühmte kräuterkundige Äbtissin, empfahl die Krauseminze zur Förderung der Verdauung. Noch heute wird die Minze bei Magen-Darm-Störungen eingesetzt. Egal ob Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Reizdarm oder Mundgeruch, die enthaltenen Gerbstoffe und ätherischen Öle wie das Menthol veranlassen die Leber, mehr Gallensaft zu produzieren, der für eine gute Verdauung besonders von fetthaltigen Nahrungsmitteln unentbehrlich ist.

Heilwirkung wissenschaftlich belegt

Ein Grossteil der volksmedizinisch bekannten Heilwirkung der Minze konnte durch pharmakologische Studien zwischenzeitlich bestätigt werden. Das bezieht sich vor allem auf den Krampf lösenden Effekt, der durch das darin enthaltene Menthol zu Stande kommt, wie auch auf die leicht betäubende Wirkung auf die Magenschleimhaut und die deutlich stimulierende Wirkung auf die Gallensekretion.

 


 

GW